Feinheiten von Ardour besser verstehen

du willst eine sounddatei verändern? schneiden, die laustärke oder samplerate verändern - alles zum thema wave-editoren in linux findest du hier...
Knaeby
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von Knaeby »

Hallo Mitsch, khz und alle Anderen, Hurra es klappt ich habe mit ruhigem Grübeln doch herausbekommen wie meine Configurtion in Jack gespeichert werden kann. Wenn Ihr mir noch mitgeteilt, wie ich Bildschirm Fotos auf dieser Seite einfügen kann, würde ich Euch zeigen wie ich den Weg gefunden habe. Könnte eine kleine Anleitung für Ältere sein, die auch erst langsam und über Fehler, wie ich, "digitale Logik" verstehen.
ZynAddSubFx ist ein gutes Werkzeug in Klangmalerei zu schwelgen. Kennt Ihr noch ein ähnlich gutes Werkzeug mit dem, so fast selbst erklären, zu den Spuren geroutet werden kann. Euch vielen Dank bei dieser schwierigen Einführung in die "Welt Ardour Midi" Dankbare Grüße Knaeby
Mir macht es Spaß den Klangraum hinter Melodie und Rythmus auszuloten.Dazu sind elektronische Mittel hilfreich,und ich möchte das"Projekt" Linux kennen lernen um es später zu unterstützen.
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Mitsch
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von Mitsch »

Freut mich, dass es geklappt hat.
Nur noch eines (und ich hoffe, ich bringe damit nicht wieder Dein ganzes Setup durcheinander):
Knaeby hat geschrieben:creating alsa driver ... hw:0|hw:0|256|2|44100|0|0|nomon|swmeter|-|32bit
Ich gehe mal davon aus, dass Du einigermaßen aktuelle Hardware verwendest. Deswegen wird Deine Soundkarte den Stand von vor über 20 Jahren (41000 Hz Abtastrate) bestimmt mit Leichtigkeit überflügeln. Probiere mal, auf 48 oder gar 96 kHz zu beschleunigen - das sollte den Sound, von dem Du jetzt schon schwärmst, nochmal verbessern…

Grüße!
Knaeby
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von Knaeby »

Danke Mitsch,
ich werde es ausprobieren. Aber CDs haben doch auch nur eine Abtastrate von 41000 Hz kann man denn wirklich mehr hören, und in meinem Alter, aber ich probiere es aus. Auf meine Frage nach einer Alternative oder Zweitgerät zu < ZynAddSubFx > würde ich gerne noch eine Anregung bekommen, Grüße Knaeby
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Mitsch
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von Mitsch »

Knaeby hat geschrieben:Aber CDs haben doch auch nur eine Abtastrate von 41000 Hz kann man denn wirklich mehr hören, und in meinem Alter, aber ich probiere es aus.
Der Unterschied lässt sich schwer beschreiben. Ob man ihn mit einem einzelnen Ton aus dem Synthesizer hören wird, weiß ich auch nicht. Allerdings ist es grundlegend erst einmal richtig, nicht am untersten Ende anzufangen, selbst, wenn Du Dein Material später auf CD-Qualität herunterrechnen musst.
Knaeby hat geschrieben:Auf meine Frage nach einer Alternative oder Zweitgerät zu < ZynAddSubFx > würde ich gerne noch eine Anregung bekommen
Yosihmi ist eine Abwandlung von ZynAddSubFX, die ein wenig einfacher zu bedienen ist, aber denselben Sound bietet.
Wenn Du in analoger Synthesizertechnik bewandert bist, magst Du vielleicht einen Blick auf AMS ("ALSA Modular Synth") werfen.

Ansonsten hilft die Eingabe des Wortes "Synth" im Software-Center weiter.
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khz
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von khz »

http://wiki.linuxaudio.org/apps/categor ... n_packages
http://wiki.datentraeger.org/index.php? ... Softsynths

44.1/48/irgendwas:
Je höher die Samplerate dest mehr Informationen hat das Audiofile (ergo besser ist es). wenn du bearbeitest von Vorteil da weniger Fehler bzw .....
Am Ende rechnest du wieder runter auf 44.1/16bit klar.

Machst ein Foto, lade diese hoch (z.B. http://image-upload.de/ oder google "image upload" bzw. "Bild hochladen")
dann den link hier einfügen:

Code: Alles auswählen

[img]http://www.derBilderlink.de[/img]
Bild
Knaeby
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von Knaeby »

Hallo und einen vergnüglichen Sonntag,
mir geht es mit Midi und Ardour dank Eurer Unterstüzung richtig gut. Habe viel ausprobiert und kann jetzt mit Midi Spuren arbeiten.
Vielleicht ist meine nächste Frage zu "groß". Wie kann ich LV2 Plugins in Ardour einfügen und nutzen. Nach meiner Rechersche sieht das sehr schwierig aus, stimmt das? Dann lasse ich die Finger davon. Grüße Knaeby
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von Knaeby »

Hallo an Alle,
über Zynjacku + LV2rack habe ich das Problem erstmals gelöst. Ich hoffe ich finde noch gute Anleitungen wie ich mit beiden Geräten Klänge kreativ verändern kann. Ich habe ihnen erstmal Klänge entlocken können. Grüße Knaeby
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von Knaeby »

Hallo, guten Morgen Euch Allen.
Meine Frage heute: Ich habe eine < Sitzung > gestartet bestehend aus, < Jack - ZynAddSubFX - Ardour 3 > alles verbunden und kann gut arbeiten. Nach 2 - 3 Stunden muß ich aufhöhren, aber vorher möchte ich das ganze angelegte < Setting > speichern, um es bei der nächsten Sitzung wieder genauso, auf zu rufen. Geht das, und wenn wie? Im Augenblick baue ich mein Setting jedesmal neu auf. Das kann doch nicht richtig sein, denke ich. Grüße vom dankbaren und neugierigen Knaeby.
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Mitsch
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von Mitsch »

Session-Manager, die ein Setup abspeichern und vollständig wieder herstellen können, gibt es auf Linux mehrere: Ladish, jack-session und nsm. Nichts desto trotz ist es etwas, in das ich mich nie richtig reingefuchs habe, weil es mir einfach zu kompliziert war - frag mich daher nicht, wie das zu benutzen ist. Mein Weg ging bisher eher in die Richtung: Ich nutze Ardour und alles, was in Ardour als PlugIn genutzt werden kann. Fertig. Damit überlasse ich Ardour das Abspeichern und Wiederherstellen und was da nicht mitspielt, wird draußen gelassen. :)

Nun sind die NON-Sachen immer besser geworden und ich finde die Modularität sehr attraktiv. nsm (NON-session-manager) gehört da dazu und mehrere neue und coole Programme und Tools integrieren das Session-Management. Da werde ich vielleicht mal wieder einen Blick nach außerhalb der Ardour-Welt riskieren...

Grüße!
Knaeby
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von Knaeby »

Hallo Mitsch, wie und welche Plugins nutzt Du mit Ardour. Wo finde ich welche und wie werden sie integriert? Oder meinst Du die große Anzahl "Effektgeräte und Arbeitsgeräte" die schon in Ardour integriert sind. Sind LV2 Plugins auch als Synthys direkt in Ardour zu integrieren, so wie ich das bei Logic kannte? Danke für Deine Antwort, Grüße Knaeby
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von Mitsch »

Bisher habe ich nur Effekt-PlugIns mit Ardour genutzt, weil mein Hauptaugenmerk derzeit in Live-Aufnahme und -Abmischen liegt. Nach allem, was ich gelesen habe, können LV2-Instumente (Software-Synthesizer) mit Ardour genutzt werden. Wie das geht, kann ich Dir derzeit nicht sagen, aber ich darf es (hoffentlich) bald selbst in Erfahrung bringen…
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khz
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von khz »

Ardour speichert alle Audio/MIDI Verbindungen wie auch die in Ardour geöffnetetn Effekte.
Die Einstellungen von extern gestarten Synths etc. speichert Ardour nicht.

Die Sessionsmanager (Ladish, ...) habe ich nie sinnvoll nutzen können.
Wenn du Zeit, Nerven und wahnsinnig bist teste ... aber erware nicht so viel auser eine Einweisung in eine Nervenheilanstalt. ;-)

Wenn man Synths in Ardour starten könnte und Ardour alle Einstellung speichern könnte wäre super ....
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khz
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von khz »

LV2-Instumente sind ähnlich wie die Effekte in Ardour auswählbar.
Gibt nur recht wenige ...
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von Knaeby »

Hallo Mitsch und khz vielen Dank für Eure Antworten.
Midi ist für mich erst einmal eine sehr gewünschte Erweiterung, und damit kann ich jetzt an die Arbeit und das Vergnügen gehen. Aber es ist gut für mich zu wissen was geht und was nicht. Ich bin ziemlich abhängig von Euch, und ohne Euch hätte ich schon längst zu Windows knirschend zurückkriechen müssen. Danke danke Grüße Knaeby
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Re: Feinheiten von Ardour besser verstehen

Beitrag von khz »

Mit Windows hättest du die ganze Zeit Musik machen können, deine Hardware wär zu 100% nutzbar, mit 10 Tausend Instrumente die funken/klingen und auch nicht so altbacken aussehen würden.
Ja, Freiheit ist .... ;-)

Versuch so viel wie möglich über Ardour zu verbinden / starten (LV2-Instumente, Effekte) alles andere must du jedes mal neu einstellen (So mach ich es).

Keine Ahnung wegen den Ladish/... Sachen. Wie gesagt hatte ich das nie sinnvoll nutzen können.

BTW:
Sowas lässt hoffen (beide auch für Linux):

http://www.renoise.com/download
https://www.bitwig.com/en/bitwig-studio
Antworten

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